Lernlabor  (Orientierungsstufe)

Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe erhalten am Nachmittag im Rahmen unseres Lernlabors Unterstützung beim Lernen und bei der Anfertigung der Hausaufgaben.
Die freiwillige Teilnahme, die individuelle Förderung und das selbstverantwortliche Lernen gelten hier als oberste Prinzipien dieser seit Jahren bewährten Einrichtung.

Die Schülerinnen und Schülern der Orientierungsstufe haben die Möglichkeit,
dreimal in der Woche von 13.15 – 14.45 Uhr das Lernlabor zu besuchen. Die Kinder werden dort von zwei 2 Lehrkräften des Schulzentrum Nords und von zwei ehrenamtlich arbeitenden Helfern unterstützt und gefördert.

Da nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung steht, wird darauf geachtet, dass die Auswahl der zu fördernden Kinder mit Lernplan nach folgenden Kriterien erfolgt:
- sozial schwache Familienverhältnisse
- Probleme im Lern- und Leistungsverhalten

Schüler/innen mit mangelnder Leistungsmotivation können aufgrund des Personal- und Raummangels nicht aufgenommen werden, da sie andere Kinder am Lernen hindern würden.

Arbeitsschwerpunkte

  • Anfertigung von Hausaufgaben
  • Vorbereitung auf Klassenarbeiten (u.a. auch mit der Lehrkraft des Lernlabors in Gruppen)
  • Lernen und Üben (gemeinsam oder allein)
  • Erlernen von Arbeitstechniken
  • Organisation der Mappe / des Hefters / des HA-Heftes
  • richtige Zeiteinteilung bei der Erledigung von Aufgaben
  • Wie lerne ich richtig?
  • Arbeit an den Lernplänen
  • weitere Fördermaßnahmen (keine Legasthenieförderung!)


Dokumentation
Jeder Schüler, der das Lernlabor besucht, dokumentiert auf seiner Karteikarte, wann und welches Fach er bearbeitet und ob er seine Aufgaben vollständig erledigt hat (Karteikartensystem).
Klassenlehrer leiten direkt nach den Herbstferien besondere Förderpläne an die Lernlaborlehrkräfte weiter, damit eine noch individuellere und gezieltere Förderung möglich wird.
Eine Rückmeldung an den Klassenlehrer erfolgt spätestens zum Halbjahr.
Positiver Zeugnisvermerk unter Lern- und Sozialverhalten!

Feedback/Beratung
Es wird empfohlen, dass sich Eltern der „Lernplankinder“ mind. einmal im Halbjahr zur Beratung mit der Lernlaborlehrkraft zu den Lernlaborzeiten in Verbindung setzen.

Eine Rückmeldung über das Lernverhalten/die Anwesenheit an den Klassenlehrer erfolgt spätestens zum Halbjahr (siehe o.a. Dokumentation).

Eine Rückmeldung seitens des Klassenlehrers über Leistungsverbesserung an die Lernlaborlehrkräfte wäre wünschenswert.

Hausaufgabenhilfe  (Klassenstufe 7 – 8)

Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 7 und 8 erhalten im Rahmen einer     Nachmittagsbetreuung Unterstützung beim Lernen und bei der Anfertigung der Hausaufgaben.

Teilnahme von Schülerinnen und Schülern der 7. und 8. Klassen dreimal in der Woche
von 13.15 – 14.45 Uhr.
1 Lehrkraft und ggf. ein/eine Schüler/in aus dem 9. bzw. 10. Jahrgang unterstützen und fördern. Dabei werden alle drei Hauptfächer abgedeckt.

Die Auswahl der Schüler/innen für die Hausaufgabenhilfe erfolgt durch die
Klassenlehrer. Die Eltern der entsprechenden Kinder erhalten ein Informationsschreiben oder es erfolgt ein Hinweis im Lernplan.
Eine verbindliche Anmeldung pro Quartal ist erforderlich.

Falls Schülerhelfer aus den 9. bzw. 10. Klassen zur Unterstützung eingesetzt werden:
Kosten pro Schüler/in: 10 - 15 € pro Quartal zur Vergütung der Schülerhelfer.

Eine schriftliche Kündigung ist erforderlich.

Arbeitsschwerpunkte

  • Anfertigung von Hausaufgaben
  • Vorbereitung auf Klassenarbeiten
  • Arbeit an den Lernplänen
  • Förderung des selbstverantwortlichen Lernens


Dokumentation
Karteikartensystem, Bewertung der Arbeitsintensität anhand von Punkten bei „Lernplankindern“.
Anwesenheitsbescheinigung nach jedem Quartal mit Bemerkungen zum Lern- und Arbeitsverhalten.
Teilnahme an der HA-Betreuung 7/8 wird nicht im Zeugnis vermerkt.

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